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waltigen Auslagen, legten Sie doch Geld zmrüd. 441
„Was geht das ihn an?“ rief die Leddy. „Bleibt nicht Schuld immer Schuld? Iſt er nicht ſchuldig, mir das zu bezahlen, was ich für ihn auslegte? und iſt er nicht ein Eſel, zu ſagen, er wollt's nicht thun? Ich brauch⸗ Ihnen nicht zu ſagen, Herr Keelevin, daß Walther ſein Lebtage hindurch nicht concos montes war. Wie Sie ihn geſcheidt machten, als der Prozeß mit meinem Vetter Ringhan Gilhaiſe, dem Malzhaͤndler, uͤber meines Va⸗ ters letzten Teſtamentswillen entſtand, muͤſſen Sie ſelbſt am beſten wiſſen. Aber der Spek⸗ takel, der uͤber die Sache entſtand, ſleht mir noch immer vor Augen“
Herr Keelevin ſeufzte kief und erwiederte
in einem gewiſſermaben entſchuldigenden Tone: „Kann ſich Walther aber ſeitdem nicht viel veraͤndert haben?“ „Ja wohl,“ antwortete Georg.„Der Gram uͤber den Verluſt ſeiner Gattin kann allerdings Einfluß auf ſeinen Berſtand zehabt haben. lal? Za hin 3148


