Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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324 Rath noch That annimmt. Glauben Sie nun nicht, Herr Keelevin, daß man ihn, durch Ihre Kenntniß der Geſetze, fuͤr concos mon- tes erklaͤren, und ihm die Verwaltung des ſchönen Vermoͤgens aus den Haͤnden ſpielen koͤnnt'? Denn geht's ſo fort, ſo komm ich an den Bettelſtab, und ihm bleibt kein

*Was hat er denn gethan? Te ſihte der Sachwalter nachdenklich.

Hethan? Was hat er nicht alles gethan! Gab er nicht der Bella Fatherlans eine Zehn⸗

der Ambog in einer Schmiede, als ich das

das ich für den Baushal auslegen mußez,

Georg, welcher mittlerweile den Sachwal⸗ ker beobachtet hatte, ſagte:Ich zweifle, liebe Mutter, ob Andere eben ſo uͤber die Sache urtheilen werden als Sie. Meine Schwaͤgerin 8 ſteigt Ihre Beduͤrfniſſe. Herrn Keelevin zu⸗ läͤchelnd fuͤgte er hinzu:Trotz Ihren ge⸗

LIhetges Hellerchen übrig. e

Pfund⸗ Rote, und war er nicht ſo hart wie

bedarf ſeiner Guͤte, aber Ihr Witthum uͤbey⸗

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