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„Damals war er rein tolh,7 rief die Leddy
„Er wollt' fuͤr Vater und Mutter, fuͤr Feind und Freund, weder Hand noch Fuß ruͤhren. Die ganze Kriegsmacht des Koͤnigs haͤtt' ihn nicht gezwungen, ſeiner Frau zum Grabe zu folgen.“ „Ich muß Ihnen ehrlich geſtehn,“ erwie⸗ derte Herr Keelevin,„daß ich freilich ſeit einiger Zeit mehr Zeichen, von Geiſteöſchwaͤche an Herrn Walther bemerkte, als ehedem. Was aber ſeine Güte gegen die armen Hin⸗ terlaſſenen ſeines Bruders betrifft, ſo beweiſ't dieſe nichts anders, als einen geſunden Ver⸗ ſtand und ein gutes Herz. Sie, Frau Wal⸗
kinſhaw, mögen daher Ihren Handel mit ihm
ausfechten ſo gut Sie können; denn nach Allem, was mir von der Familie bekannt iſt würde ich mein Gewiſſen zu belaſten fuͤrchten, wenn ich dieſer Aeußerung bruͤderlicher Liebe entgegen handeln wollte.“ 1 n „Dieß iſt auch ganz meine Meinung⸗ ſagte Georg.„Auch wurde ich gern meine Mutter, zu uͤberreden ſuchen, das Unrecht)
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welchas ſie leidet, mit Geduld zu ertragen:
fuͤrcht et ich nicht, daß Walther ihr noch
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