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haben., Alle übrige Pekannte der Familie ſtimmten mit der Meinung des Doktors üͤber⸗ ein, und lobten die rohe Gutmüthigkeit des ſo geiſtesſchwachen jungen Mannez. Georg betrachtete jedoch die Sache in ei⸗ nem richtigern Lichte. Aber jene guͤnſtigen Anſichten ſeiner Freunde waren ihm höchſt verdrießlich, und er ſing an, in ſeinem Stre⸗ ben nach der Verwaltung des Gutes ſchwan⸗ kend zu werden. Doch ſetzte er ſeine Beſuche in Grippy fort und ergriff jede Gelegenheit, die Aufmerkſamkeit ſeiner Bekannten auf Walthers Blöͤdſinn zu lenken. Indeſſen trug ſich bis Martini nichts zu, was ſeine Abſich⸗ ten haͤtte befoͤrdern koͤnnen. Um dieſe Zeit aber bezog Walther einen Theil ſeiner Ein⸗ kuͤnfte, und ſchenkte von dieſem Gelde ſeiner Schwägerin ſogleich eine Zehn⸗Pfund⸗ Bank⸗ note. Zugleich berechnete er, bis auf einen Heller, die Summe, welche er ſeiner Mut⸗ ter fuͤr ihren Wittwengehalt zu zahlen ſchul⸗ 3 dig war; weigerte ſich aber hartnaͤckig, ihr die Auslagen zu erſtatten, die ſie fuͤr den Pauzhalt und manche kleine Reparaturen


