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kennen ja ſeine Launen und duͤrfen ſch niche üäber ſeine Reden verwundern.“ zum t
Die zornige Mutter ließ ſich jedoch nicht ſaleis beſaͤnftigen, doch gelang es der Schwie⸗ gertochter, den Streit einigermaßen zu mäßigen. Nach vielem Hin⸗ und Herreden kam man endlich uͤberein, daß Mariechen einige Tage im Hauſe bleiben ſollte, um zu pruͤfen, ob Walthers Liebe zu ihr ſich auf Laune oder wirkliche Zuneigung gruͤnde. Um Ruhe zu erhalten und das Kind vor Schaden zu huͤ⸗ ten, beſchloß Iſabelle, gleichfalls einige Wo⸗ hen mit James in Grippy zuzubringen.
Tuuri taes ia p i el. 9
Dottor Denholm nnd Georg beurtheilten diefe neue Einrichtung, welche man ihnen am Begräbnißtage kund that, auf ſehr ver⸗ ſchiedene Weiſe. Der gutmuͤthige Prediger
laubte, Walthers Wunſch, die Hinterlaſſenen ine Bruders bei ſich aufzunehmen, ent⸗ ſpringe aus einem Gefuͤhle von Pflicht und Religion, und bereute herzlich, ſich ſo heftig
uͤber deſſen Geiſtesſchwäche ausgeſprochen zu 1. Thl. 24
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