— 368— Herr Walther,“ erwiederte Frau Karl.„Ich will Mariechen heute Nacht hier laſſen, mor⸗
gen mit James: hi ssanh, und ein baur Dägg bleiben.*B....
nn eie follen Ihe Kben lung bier bleiben,“ rief Walther;„und da Sie mehr Berſtand haben als Mamd, ſo fonen Sie das Kom⸗ mando uber's ganze Haus haben, und Paſtet⸗ chen und Gelees bereiten; denn ſie verſteht boch niehch, als Butter und K Käſe zu machen.⸗
Die Leddy war⸗ ſo zornig, daß ſi ſie einige Zeit ſprachlos blieb. Endlich ſtemmte ſie die Arme in die Seiten und rief:„Du unver⸗ ſchämter Burſche! Aber es iſt nicht der Muͤhe werth, daß ich mich uͤber einen gebornen Dum⸗ median erboße. Herrſcht noch Recht und Ge⸗ rechtigkeit unter den funfzehn Lords, ſo ſoll
Dein Reich nicht lange dauern. Deine eigen
Mutter ſo zu beſchimpfiren! Mich zu traktiren wie einen alten Bettelſack, und mich, ſo zu ſagen⸗ aus dem Hauſe werfen zu wollen!“.
„Aergern Sie ſich nicht, es waren nur leere Worte,“ vermittelte Frau Karl.„Sie


