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des Hauſes gemacht hatte, indem er behaup⸗ tete, ſie bleibe ihm noch weit mehr fuͤr Koſt und Wohnung ſchuldig. Dieſes war in der That hoͤchſt ungerecht, denn die Leddy ſchaͤtzte ihre Dienſtleiſtungen, mit vollem Rechte, weit hoͤher, als das Wenige, was ſie ver⸗ zehrte. Ohne ſich weiter uͤber dieſe Behand⸗ lung zu beſchweren, ging ſie jedoch, unter dem Vorwande, ihre jetzt ſehr ſchwaͤchliche Mutter zu beſuchen, nach Glasgow, um Georg aufzuſuchen, bei welchem ſie ſich hoͤch⸗ lichſt uͤber das ihr zugefuͤgte Unrecht beſchwerte, und ihm dringend vorſtellte, wie gaͤnzlich un⸗ fähig ſein Bruder ſei, das ihm zageisan
Vermoͤgen zu verwalten.
Georg nahm pfiichtſchuldigen Antheil an
ihram Kummer und ihren Leiden, und troͤ⸗ ſtete ſie mit der Verſicherung, daß er ſogleich die zweckmaͤßigſten Schritte thun werde, das Vermoͤgen zu erhalten und ſie aus ihrer Noth zu retten. Als nun auch bei Tiſche Vieles daruͤber hin und her geſprochen wurde, daß Walther, wie es ſcheine, geneigt ſei⸗
ſein Geld an ſeine Schwaͤgerin zu Serſchlenden
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