Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Mariechen beir und zu laſſer en; denn Wak⸗ ther iſt knicktig, Und ſchiedt man ihn nicht auf die Seite, ſb legt er gewiß viel Geld A ihrer Ausſteuer zurück. uWas wollen Sie damit ſagen: ehn müs ihn nicht auf die Geite ſchi eber fragte did junge Wittwe eifeig. etcn 49 d95 lch! Bella Fatherkans, wie wenig weißt Du, welche Sorge eine Familie macht! rief die Leddy mit pathss.Dieſes Haus war heut wahr und wahrhaftig ein Trauethaus, abſchon keine Thetnge de bies Hären* Meinung, daß Walther das Familiengut nicht verwalten koͤnnte; und wie Dein Schwaget hörte, wie ich behandelt werde, fagte er: weder Recht noch Gerechtigkeit ſollte ihn zwingen, 3 ſeine Mutter känger in dieſer aͤgyptiſchen Ge⸗ fangenſchaft und in dieſem Lande der Skla⸗ verei zu kaſſen. Sobald nun das Kind be⸗ graben iſt, ſoll ſogleich eine unterſuchüngsin⸗ terrogation uͤber Walthers Verſtandesunfähige keiten geſchehen, was dem zarten Mutter⸗ herzen wehe thun muß. Abet ich muß mich