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dem Willen des Herrn. demuͤthig unterwerfen, denn Walther iſt wahr und wayrhaftig in manchen Diagen unerträglig Doch ſoliteſt Du, liebe Bella, ihm Dein, KRind laſſen, bis wir ſohn, wi i3s weiter geht.„Ich, die ihn unter dem Herjen ftrugf muß zwar ſelhſt ſigey daß er von Natur ein Schefetogf iſt; läbej die. Geſetze unn Fhn doch klug Wachen wolen. 3 germuffer und ihren Schwager Georg u, aut, um ſehr. von, den Mittheilungen der erfferg uberraſcht; zu werdenz z aber eben deßhalb, ſagte ſie:„Was Sie mir da erzäͤhlen, überzeugg mich immer mehr, daß ich mein n ie in Walthers Häͤnden laſſen kann.“ n Walther, der mit Maxiechen an ſeinen Hand in's Zimmef trat, ſtörte ibre Unterxxe⸗ dung.„Sch komme, ſprach er,„Beſla Se⸗ therlans, um Ihnen zu ſagen, daß Sie na
Hauſe gehen und den James auch hierher bringen ſollen. Das Haus iſt groß genug fuͤr uns Alle, und meiner Mutter wird's ganz recht ſein; denn die turnirt und ravagirt gern, und tangt mit den Kinderchen; rum und dng;


