Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Umſtaͤnden, Bella Fatherlans, nicht dankbar fuͤr eine ſo große Wohlthat ſein kann. Wal⸗ ther läßts gewiß dem Kindchen an nichtz fehlen, und ich glaub⸗ immer, daß die Vor⸗ ſehung ihm eingab, das Kind zu ſtehlen, da er durch nichts konnte bewogen werden, Dir eine Verſorgung auszuſetzen dan

1ch kann ihm jedoch⸗ mein Kind gich laſſ ſeen. Sie wiſſen, daß Herr Walther manche kleine Sonderharkeiten hat, die ſich nicht wohl mit der Erziehung eines Kindes vertragen. Da er aber Mariechens Pflege und Ver⸗ ſrgung uͤber ſich nehmen will, entgegnete die Leddy,ſo ſollteſt Du keine Einwendungen machen, und dieß um ſo weniger, weil ich ja ſelbſt ihre Erziehung übernehme; und Du wirſt ſte doch gewiß nicht beſſer erzogen haben wollen, als unſere Grethel, Frau Milrookit, die ſieben Stuͤckchen und einen Marſch auf dem Spinett ſpielen konntz⸗ und, wie ſie zu Edinburg war, Adam und Eva, wie ſie den verbotnen Apfel aßen, auf Atlas ſtickte: eine Arbeit, dergleichen man hier zu Lande noch nie ſah; Kurz, liebe Bella, ich rath Dit,