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ſtattete unterdeſſen manchen Beſuch in Grippy ab, und bewog eines Tages den ehrwüldigen Doktor Denholm; unter dem Vorwande, Walthern bereden zu helfen, daß er die Be⸗ erdigung des in Faͤulniß uͤbergehenden Koͤt⸗ pers endlich geſtatten moͤge, ihn in's Trauerz haus zu begleiten. Als ſie aber das Haus betraten, wurde Walther vermißt. Er hatte ſich heimlich aus dem Zimmer, in welchem der Leichnam lag, entfernt; und ſeine Mur⸗ ter war jetzt aͤmſig beſchaͤftigt, Anſtalken um Begrabniſſe zu treffen. e
In der Meinung, er ſei nur in's Frei gewandelt, um dem unertraͤglichen Leichen⸗ geruche zu entgehn, erwarteten ſie ſeine bal⸗ dige Ruckkehr. Da er aber uͤber eine Stunde ausblieb, fing man an beſorgt um ihn zu werden, und ſchickte Dienſtboten aus, die ihn aufſuchen ſollten. Dieſe waren jedoch nicht weit gegangen, als ſie ihm, mit ſeiner klei⸗ nen Nichte Maria auf dem Arm, auf dem Wege nach Glasgow begegneten. Leddy Plealands Magd folgte ihm, laut ſchreiend, daß er das Kind entfuͤhrt habe, auf den Fer⸗


