Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſen, und ſuchte es umd dann und wann zu entreißen.

Was treibſt Du wieder fuͤr unfß innigez Zeug? rief ſeine Mutter ihm entgegen Er aber ſchwieg, brachte die Kleine in die Kin⸗ derſtube, entkleidete ſie voͤllig, zog ihr die Kleidchen ſeiner Tochter an, betrachtete ſie mit dem Wohlgefallen, mit welchem ein Kind ſeine Spielſachen beſieht, liebkoſ'te ihr auf jede erſinnliche Weiſe und nannte ſis ſeine dritte Betty Bodle. 8

Doktor Denholm gehörte unter die Zahl oerjenigeg⸗n welche ſich verwunderten, daß ſein Bruder ihm ruhig erlaube, die vaͤterliche Erbſchaft anzutreten; und da er nunmehr ei⸗ nen neuen Beweis von Walthers beinahe gaͤnzlichem Bloͤdſinne ſah, ſ ſprach er:Herr Georg, ich kann mich nicht enthalten, Ihnen zu ſagen, wie ſehr ich es fuͤr Unrecht halte⸗ daß Sie das ſchöne Vermoͤgen, welches Ihr PVater hinterließ, in den Händen eines ſola chen thoͤrichten Menſchen laſſen, der es ſicher zerſplittern wird. Sie laſſen dadurch weder er Welt, noch Ihrer eignen Familie Ge⸗