Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſeinen Vater gearbeitet hatte, ſchenkte ihm einen Riemen um den Kaſten zu tragen, in dem ſich Vorhangringe, Hemdenknoͤpfe, Steck⸗

und Naͤhnadeln, Fingerhuͤte, Schnurriemen und Strumpfbaͤnder befanden, nebſt einem Buͤndel Balladen und ſchöner in dieſem Jahre

gedruckten Lieder. Auf dieſe Weiſe ausge⸗

ruͤſtet, wandelte Claudius Walkinſhaw hin⸗

weg, um ſein Gluͤck zu gruͤnden.

Seine erſte Ausflucht beſchränkte ſich auf die benachbarten Doͤrfer, und da er ſchlau und geſchwaͤtzig war, gewann er bald die Gunſt der Paͤchterfrauen in ſo hohem Grade, daß in kurzer Zeit wenig Hauſirer im weſt⸗ lichen Theile des Landes beliebter waren, als er, obgleich Jedermann ſich beklagte, er ſei der theuerſte und filzigſte.

Sein Gluͤck kam den ſanguiniſchen gof⸗ nungen Magdalenens gleich. Aber Fr

Gorbal war der Meinung, er moͤchte ſich et⸗

was mehr, als er that, an die Guͤte und Sorgfalt der großmuͤthigen Alten erinnern,

lene einen kleinen Hauſirkaſten fuͤr Claud⸗ chen ausruͤſten konnte. Ein Sattler, der fuͤr

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