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— 19— unſterblichen Werkes, anfingen uns mit der Grammatik bekannt zu machen, welche unſere
erſte Leiterin zu den hoͤheren Wiſſenſchaften
war, in denen wir uns in der Folge ſo preis⸗ wuͤrdig auszeichneten; in dieſer froͤhlichen Jugendzeit fuͤhrte uns unſere alte, laͤngſt verſtorbene Muhme, Lady Havers, in ihrer
wackeligen Kutſche mit ſich, um dem Fräͤulein
Chriſtiana Hermitage eine Staatsviſite abzu⸗
ſtarten. Noch immer ſchwebt unſerm Erin⸗
nerungsvermoͤgen das Bild des großen, un⸗
regelmaͤßigen, weiß angeſtrichenen, alterthuͤm⸗
lichen Gebaͤudes und ſeiner ehrwuͤrdigen Ge⸗ bieterin vor Augen. Man ſtieg zu dieſem
alten Familienſitz vermittelſt einer hohen, mit.
einem Schlagbaum verſehenen Treppe empor, und uͤber deſſen ſehr niedriger, gewoͤlbter Thuͤr erblickte man einen großen, in Stein ge⸗ hauenen Ankertau, deſſen beide Enden in Liebesknoten verſchlungen waren. Muͤndlichen Ueberlieferungen zufolge, hielt man dieſes Meiſterwerk fuͤr Piktiſche Bildhauerkunſt. Nachdem wir unter dieſem aͤcht gothiſchen Bogen einhergegangen und eine Wendeltreppe 2*
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