Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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er höchſt wahrſcheinlich unſern Claudius zu irgend einem Geſchaͤfte auferzogen haben;

aber der gute Mann ſtabb plötzlich und zwar

in weit weniger gläͤnzenden Umſtaͤnden, als die Welt geglaubt hatte, ſo daß ſeine Wittwe ſich gezwungen ſah, ihrer Wohlthaͤtigkeit enge Schranken zu ſetzen.

Magdalene kaͤmpfte jedoch, ſo gut ſie es vermochte, gegen die Armuth, bis Claudius 3 ſein elftes Jahr erreicht hatte, und ſie, glaubte, er waͤre nunmehr faͤhig, fuͤr ſich ſelbſt ſorgen zu koͤnnen. Sie begab ſich dem zu Folge zu Frau Gorbal und bat ſie, ihr eine Guinee zu leihen, um dem Knaben ei⸗ nige kleine Waare dafuͤr einzukaufen, mit welcher er hauſtren gehen ſollte. Frau Gorbal war zwar ſehr bereitwillig, dieſe Bitte zu erfuͤllen, rieth aber, ſich vorher an Fraͤulein Chriſtiana Hermitage, eine Baſe des Knaben, zu wenden.

Sie iſt in guten Umſtäͤnden, ſagte Frau Gorbal,denn ihr Vater, der alte Windywalls, hinterließ ihr wohl fünfhundert

Pfund, und ihr Vetter, Lord Killycrankie, I. Thl. 2