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Felix ſchrieb:„Es iſt unendlich traurig, wenn man mit ſieben und zwanzig Jahren gar nichts. Anderes anzufangen weiß, als für ſich ſelbſt zu ſorgen! Es giebt Tage, wo ich wünſche, mein ehr⸗ licher Stanislaus wäre mir nicht in's Meer nach⸗ geſprungen und hätte mich nicht herausgezogen, und wieder Tage, wo ich beklage, in einer Zeit, wie die jetzige, als Mann geboren zu ſein. Die Frau ge⸗ nügt den Forderungen ihres Herzens, dem Rufe ihres Ehrgeizes, wenn ſie für Einen lebt und wirkt,— einem Manne kann das unmöglich die Seele ausfüllen. Ich ſehe Sie ſpöttiſch lächeln und von Männerhochmuth und ſchwärmeriſchem Jüng⸗ lingsehrgeize reden,... nun ja,— vielleicht iſt es wahr, daß das Bedürfniß, in der großen, allge⸗ meinen Welt einen Platz auszufüllen, oder, wie Sie das ironiſch nennen, eine Rolle zu ſpielen, eigentlich ſeinen Urſprung im Stolze und in der Eitelkeit hat!
Was ſoll ich nun anfangen? Ich wollte von dem erſparten Vermögen meines Vaters hier eine großartige Anſtalt zur Bildung meiner jungen Lands⸗ leute gründen und dann ſelbſt auswandern in ein
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