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wärmeres Land, denn mich friert es jetzt hier, ob⸗ gleich es nicht kälter iſt, als bei Ihnen. Aber die Regierung hat mir das nicht bewilligt! Mir bleibt. alſo Nichts übrig, als meine Güter meinem Vetter, der ſie gerne beſitzen möchte, zu verkaufen, und mit dem Gelde, das man nicht hier behalten will, fort⸗ zugehen! Denn fortzugehen bin ich entſchloſſen. Was aber dann? Das weiß ich ſelbſt nicht! An eignes Glück, das, was die Menſchen ſo ſchön einen eignen Herd gründen nennen, darf ich nicht denken, denn ich verehre das weibliche Geſchlecht zu ſehr, — meine Werbung wäre jetzt eine Beleidigung für jede edle Frau, und ſie hätte vollkommen Recht, mir zu ſagen: Alſo Du willſt Dich verheirathen, weil Du nichts Beſſeres mit Dir anzufangen weißt?
Ich büße jetzt dafür, daß ich Ihnen damals in
Frankfurt geſagt: Ich habe mir gelobt, kein eignes Glück zu ſuchen, mein Leben iſt einer höhern Auf⸗ gabe geweiht!“
„Nun, liebe Dina, iſt das nicht deutlich? Der Weltverbeſſerer kömmt zu mir, damit ich Dir in ſeinem Namen demüthig peccavi ſage!“
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