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„Nichts für mich, heiliger Vater! Ich komme im Namen der geſammten Menſchheit zu dem ein⸗ zigen ſichtbaren Oberhaupte eines Theiles derſelben. Ich ſelbſt bin Proteſtant, an unſere Fürſten, die auch die Häupter unſerer Kirche ſind, habe ich mich vergebens gewandt! Eure Heiligkeit iſt meine letzte Zuflucht auf Erden!“
„Dann werde ich wohl auch Nichts thun kön⸗ nen!“ ſagte Pius, ihn verwundert anblickend.
„O, heiliger Vater, nehmen Sie mir nicht die Hoffnung, ehe Sie mich gehört!“ „So reden Sie!“ ſagte, ſich zurücklehnend, der Papſt.
Felix begann, ſein Herz auszuſchütten. Er ſchil⸗ derte mit heißen Farben die traurigen Verhältniſſe der Gegenwart, die alle das Reſultat haben, die Laſt des Bedrückten ſchwerer, die Noth des Dürf⸗ tigen größer, das Elend des Armen unerträglicher zu machen; er ſchilderte, dieſen Thatſachen gegen⸗ über, die eiſerne Härte des Weltlaufs.„Das Elend auf Erden iſt grenzenlos!“ ſchloß er,„Hunger und Kummer bei einer Arbeit, die unabläßiger Pein gleich⸗


