Teil eines Werkes 
4. Theil (1860)
Entstehung
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und Fern herbei und richteten ſich wieder wie früher häuslich in demſelben ein. Auch Gylfe Torſtenſon zog es vor, im Frühjahr 1816 Schloß Spyker mit der lebhafteren Stadt zu vertauſchen, da die einſame Waldwohnung, in der ſie bis dahin zur Betrübniß des alten Ahlſtröm's und ſeiner Familie gewohnt hatte, ihren Neigungen in gegenwärtiger Zeit nur wenig entſprach, zumal ſie nicht annehmen konnte, daß ſie dem neuen Beſitzer eine angenehme Beigabe ſeiner erkauften Herrſchaft ſein würde, der ja nicht die Theil⸗ nahme für ſie empfinden konnte, die Graf Brahe ihr ſeit ſo langen Jahren durch unzählige menſchenfreund⸗ liche Handlungen bewieſen hatte. In den erſten Jah⸗ ren ihres Aufenthalts zu Bergen nach ihrer Ueberſie⸗ delung ſpielte ſie noch die junge lebensluſtige und hoffnungsvolle Dame, die auf eine goldene Zukunft rechnete, mit der Zeit aber, und beſonders, da ihre Jugendblüthe auffallend raſch verwelkte, erkannte ſie immer mehr und mehr, daß ſie den Gipfel ihres ir⸗ diſchen Genuſſes und Vergnügens lange überſtiegen habe. Da ſaß ſie nun in dem trüben altväteriſchen Hauſe unter älteren und leider auch jüngeren Damen, denen das Schickſal eben ſo wenig wie ihr ſelber ge⸗ lächelt hatte, aber nicht als die ſo ſchöne, fröhliche. und leichtfertige Gylfe Torſtenſon, die ſie einſt gewe⸗