Teil eines Werkes 
4. Theil (1860)
Entstehung
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wurde, ſo dankbar wie liebevoll zu erweiſen, was von allen Inſelbewohnern anerkannt zu ſehen er in ſeinem langen Leben oft genug die Genugthuung hatte.

So wollen wir denn hiermit von Beiden Abſchied nehmen, nachdem wir ſie durch mancherlei Gefahren und Sorgen in einer verhängnißvollen Zeit treulich bis in den Hafen der Ruhe begleitet haben, denn was wir von ihnen etwa noch Genaueres erwähnen könn⸗ ten, wird ſich von ſelbſt ergeben, wenn wir das Schick⸗ ſal aller Derer mit kurzem Blick überfliegen, die wir als Hauptträger mit in den Rahmen unſers Lebens⸗ bildes aufgenommen haben.

Zu dieſer Vollendung unſrer Aufgabe gehen wir jetzt über und beginnen zuerſt mit der Schilderung des Schickſals einer Perſon, deſſen Entwickelung wir nicht bis in alle Einzelnheiten verfolgt haben, da uns ein näheres Eingehen auf daſſelbe zu weit abſeits ge⸗

führt haben würde. Wir meinen hiermit das Schick⸗

ſal der Gylfe Torſtenſon.

Nachdem das Fräuleinſtift in Bergen, ſeit der Oc⸗ cupation durch die Franzoſen von dieſen und ſchon einige Zeit vorher von den Schweden als Hospital benutzt, wieder in bewohnbaren Zuſtand verſetzt und ſeiner uralten Beſtimmung zurückgegeben war, kamen

die alten und jungen Fräulein der Inſel von Nah 21*