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der er ganz ſchuldlos behandelt wurde und die den⸗ noch eine gewiſſe Furcht durchblicken ließ, er werde aus dem Berichterſtatter ein Ankläger und Richter wer⸗ den und als ſolcher die Sache ſeines Freundes füh⸗ ren, empörte ihn, zumal er ſich bewußt war, daß er am wenigſten dieſe übereilte Abfertigung von Seiten einer Perſon verdiente, die nicht frei von traurigen Schwächen und ſchuldiger als irgend ein anderer an den vorliegenden Verhältniſſen war. Dennoch bezwang er ſich noch immer und ſagte nur mit gedämpftem Tone und einem verächtlichen Zucken der Schulter, das ihm eigenthümlich war, wenn er, von Außen ge⸗ reizt, ſich dennoch bemühte, ſo milde Worte wie mög. lich hervorzubringen:
„Sie ſpringen gewaltſam mit Ihren ehemaligen Freunden um; den Einen, den das Grab deckt, be⸗ dauern Sie nicht, und den Andern ſchicken Sie fort, ſobald er den Mund aufthut, um eine Erinnerung mindeſtens des Wohlwollens an Jenen hervorzulocken.“
„Wer ſagt Ihnen, daß ich Den, den das Grab deckt, nicht bedaure? Für mich iſt er nicht in den Tod gegangen und meinetwegen hätte er noch lange leben können. Aber er iſt glücklich, denn das rauhe Leben war kein zuträgliches Element für ſein weich⸗


