Teil eines Werkes 
4. Theil (1860)
Entstehung
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Ich kann Dir das nicht verdenken, Waldemar, ſagte der alte Ahlſtröm.Spyker iſt in ſolchen Zei⸗ ten und noch dazu im Winter kein behaglicher Auf⸗ enthaltsort. Hier wird nichts als das Weh zurück⸗ bleiben und ich habe eine wahre Angſt, wenn ich daran denke, daß wir nun mit der Dame oben wie⸗ der allein ſein werden. Was ſollen wir mit ihr be⸗ ginnen, wenn ſie immer nur nach ihrem Buhlen ſeufzt, der in unſern Augen nichts als der Mörder unſers lieben Herrn iſt?

Sie wird Euch nicht lange läſtig fallen, denke ich, erwiderte Waldemar.Ihr ſelbſt muß Spyker kein angenehmes Obdach mehr bieten. Sobald man das Stift in Bergen wieder für ſeine Beſtimmung herge⸗ ſtellt hat, wird ſie Euch verlaſſen und unter ihren Da⸗ men ihre Wohnung aufſchlagen, wenn ſie nicht nach Frankreich geht.

Gott weiß es, was ſie thut, aber ich ſähe ſie lieber heute als morgen ſcheiden.

Da wir gerade von ihr ſprechen, Gyſela, fuhr Waldemar fort,ſo geh' einmal zu ihr hinauf und frage ſie, ob ich ſie ſprechen kann. Ich möchte nicht den Vorwurf auf mich laden, der Pflegetochter meines Pflegevaters auf ewig den Rücken gekehrt, ohne ihr ein Lebewohl geboten zu haben. Am Ende kann ſie

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