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antrete, ſteht mir noch ein ſchwerer Abſchied bevor,
. ich muß mich von dem alten Ahlſtröm und ſeiner Fa⸗
milie trennen und erſt mit mir werden ſie ihren gu⸗ ten jungen Herrn ganz verloren haben und darum wird ihnen mein Weggehn wehe thun, ich ſehe es ein.
Und noch einen ſchwereren Gang habe ich hier zu thun, den ich ſobald wie möglich unternehmen will, damit er gethan iſt. Dieſes Unglücksweib muß ich noch einmal ſprechen, das an allem Kummer in dieſem Hauſe ſchuld iſt, und ich bin neugierig, welche Miene ſie jetzt annehmen wird. Freilich, wenn ich es recht bedenke, habe ich keine Verpflichtung gegen ſie, ich könnte gehen, ohne ſie noch einmal zu ſehen und ihr dadurch meine Verachtung beweiſen, aber ſie war einſt die Geliebte meines Magnus' und ſo will ich in der Erinnerung daran ihr mein Lebewohl ſa⸗ gen. Und das ſoll ſogleich geſchehen, dann liegt das ganze bisherige Leben hinter mir und das neue vor mir.
Er verſchloß alle Gegenſtände, die früher Magnus im Gebrauch gehabt und die er, um ſein Herz daran zu weiden, vor ſich auf den Tiſch ausgebreitet hatte, ſorgfältig, vor Allen aber den Brief, der an Graf Brahe gerichtet war, ſtieß einen Seufzer aus, als er den Schlüſſel aus dem Wandſchrank zog, und ſtieg


