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darum aber verſuchte er es um ſo eifriger, ſich von den Banden zu löſen, die ihn immer feſter umſchlan⸗ gen.
„Gylfe,“ ſagte er ſchmeichelnd, aber mit ſeitwärts nach der Thür rollenden Augen,„ſchönes Mädchen von Spyfker, wozu dieſe Thränen, dieſe Klagen? Was kann ich für die Trennung, die mir mein Kaiſer auf⸗ erlegt? O, ſieh mein Herz an, es ſpricht aus meinen Augen, auch mir blutet es darin und ich reiße mich nur mit Widerſtreben los,— aber ich muß, ich muß fort, denn mich ruft die Pflicht. Lebe alſo wohl!“
„Nein, nein,“ kreiſchte Gylfe wild,„Dir blutet nicht das Herz wie mir, denn Deine Lippen ſind kalt, Dein Auge blickt wild aber nicht betrübt.“
François de Caillard wußte nicht, was er thun, wie er ſich aus den Umſchlingungen, die ihn noch fe⸗ ſter umklammerten, loswinden ſollte. Da half ihm ein Anderer. Plötzlich, während Gylfe's Arme ſeinen
Hals umſtrickt hielten, raſſelte es in der Ecke des Zima⸗
mers ſeltſam und grauenvoll. Die Wand ſßpaltete ſich und ein hochgewachſener Mann, der dem Major gänzlich unbekannt war, trat mit einem Geſichte ein, deſſen Ausdruck allerdings von einer Beſchaffenheit
ar, ſelbſt dem Muthigſten Schrecken einzuflößen.
Allein mehr noch als dieſer Mann erſchreckte in1n
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