Teil eines Werkes 
3. Theil (1860)
Entstehung
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Schätze ſeines Herrn dieſe mit dem bereits hochbepack⸗ ten Wagen in das Paradies des Franzoſen ſich ver⸗ flüchtigen ſah. 4 ½

So ſtanden die Sachen, als der Erbe von Spy⸗ ker mit ſeinem Freunde das alte Schloß betrat und damit die von Tage zu Tage wachſende Hoffnung des Kaſtellans erfüllte, der nur durch ſeine Gegenwart von der Verantwortung befreit werden konnte, die ſo ſchwer auf ſeinen Schultern lag, während dem Major ſelbſt die alle Tage erwartete Ankunft deſſelben wie ein Schreckbild erſchien, dem er ausweichen müſſe, ſo lange ihm noch ein Weg dazu offen ſtand, denn daß der junge Graf Brahe auf ſein väterliches Gut zurückkeh⸗ ren und der Beraubung deſſelben Einhalt gebieten würde, ſobald er in Erfahrung gebracht, die Franzoſen hätten es zum größten Theil geräumt, unterlag ſelbſt im Geiſte des Herrn von Caillard keinem Zweifel.

Daher beeilte dieſer ſeinen Abzug auf alle mög⸗ liche Weiſe; ſo ſehr er ſich aber auch beeilte, die Haſt Magnus Brahe's kam ihm zuvor und an demſel⸗ ben Morgen, wo jener mit den auf den Wagen ge⸗ ladenen Schätzen, der ſchon im Schloßhofe ſtand und von zwei mit gezogenen Säbeln wachehaltenden Rei⸗ tern beobachtet wurde, abziehen wollte, erſchien wider ſein Wiſſen der Erbe von Spyker, nicht um jene

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