Teil eines Werkes 
3. Theil (1860)
Entstehung
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Weges über den heimatlichen See zu Fuße zurück⸗

zulegen.

Von Niemandem geſehen, denn kein einziger Schloß⸗ bewohner befand ſich um dieſe Zeit im Freien, betra⸗ ten ſie das Land unter der alten Weide wieder, wo Waldemar damals mit der Haferfracht, die er von Wittow geholt, gelandet war und dabei ſeinen Freund in das väterliche Haus eingeſchmuggelt hatte. Von hier aus ſchritten ſie wieder in die Richtung von Quol⸗ titz vor und fanden trotz der ungeheuren Schneemaſ⸗ ſen, die alle Wälder erfüllten, ſehr bald den Eingang des alten Schloßganges auf, der in den Spukthurm führte, vor deſſen Geſpenſtern aber die noch im Schloſſe wohnenden Franzoſen keine Scheu mehr hegten. We⸗ nige Minuten ſpäter befanden ſie ſich im Innern des Schloſſes und beim Schein der Laterne, die der Ka⸗

ſtellan Tag und Nacht für ſeine jungen Freunde bren⸗

nend in Bereitſchaft hielt, durcheilten ſie den kalten Gang und erſtiegen die Treppe, die in das Zimmer führte, welches Magnus früher bewohnt und in wel⸗ chem er auch jetzt einige Augenblicke zu raſten beſchloſ⸗ ſen hatte.

Bevor wir jedoch die Ereigniſſe berichten, die ſich

an dieſem Tage in Syyker zutragen ſollten, müſſen 22