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fing damit an, die Aufmerkſamkeit des Alten, der rü⸗ ſtig und wohlgemuth an ſeiner Seite ſchritt, auf die politiſchen Verhätlniſſe des Landes zu lenken, um ſo einen Uebergang auf die perſönlichen zu gewinnen, allein er fand wider Erwarten nicht den rechten An⸗ klang bei dem nur für ſeinen nächſten Kreis lebenden Einſiedler.
„Laß mich Dir offen ſagen,“ erwiderte derſelbe, „daß ich mich wundere, wie Dich die Dinge da drau⸗ ßen ſo tief bekümmern können. Es iſt eine fruchtloſe Mühe, die Du Dir damit giebſt, da Du durch Deine Theilnahme auch nicht das Geringſte von Allem, was ſich begiebt, ändern kannſt. Laß das, mein Junge, und beſchaue Dir vielmehr Gottes Himmel und ſeine Erde hier ringsum, und wenn Du damit zu Stande gekommen biſt, wende Dein Auge auf Dein eigenes Herz und ſieh, ob da drinnen Alles zum Beſten ſteht.“
„Ach,“ erwiderte Waldemar ſeufzend,„das iſt auch nicht immer eine lohnende Arbeit. Du ſiehſt, wie es dem armen Magnus bekommt, daß er ſich nur mit den ihn allein betreffenden trüben Verhältniſſen beſchäftigt.“
„Halt, Junge, halt, das iſt etwas ganz Anderes und Du ſcheinſt mir zu voreilig im Urtheil zu ſein. Verwechſle den Baum nicht mit ſeinem Schatten. Er⸗ ſtens biſt Du nicht zur Melancholie geneigt wie er,


