Teil eines Werkes 
3. Theil (1860)
Entstehung
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eingetroffen, Herr von Chambertin werde in den näch⸗ ſten vier Wochen einen Beſuch auf Pulitz abſtatten und ſein neues Reich beſichtigen, desgleichen werde er den bisherigen Pächter über ſein Verhalten zur Re⸗ chenſchaft ziehen, und wenn er Urſache fände, nicht mit ihm zufrieden zu ſein, ihm die Pacht abnehmen und

einem Anderen übergeben, da er ſelbſt nicht geſonnen.

ſei, ſein Leben in dem nebligen Windlande hinzu⸗ bringen.

Dieſe Nachricht konnte natürlich keine andere Wir⸗ kung hervorbringen, als furchtbare Gewitter zu erzeu⸗ gen und ungeheuerliche Geſichter heraufzubeſchwören, und mit dieſen kämpfte der alte Schwede auf ſeinem Spaziergange, ohne im Stande zu ſein, ſie ganz zu bewältigen. Dennoch hoffte er zuletzt, es werde ihm gelingen, die Begehrlichkeit des neuen Herrn zu befrie⸗

digen und er werde Pächter von Pulitz bleiben wie

bisher, zumal er ſich keine andere Exiſtenz auf der Welt denken konnte als dieſe. Mit dieſer Hoffnung ausgerüſtet begab er ſich endlich nach Hauſe und be⸗ ruhigte die verwunderte Talke, die ſein langes Aus⸗ bleiben nicht begreifen konnte und in der genauen Kenntniß des Weſens ihres guten Adamss daſſelbe nur übernatürlichen Dingen zuſchrieb. Am leichteſten konnte er ſie aber bei ſolchen Gelegenheiten beſchwichtigen,