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lud alle ſeine Gewehre und Piſtolen, mit der Drohung, jeden Fremden niederzuſchießen, der es wagen würde, ſein kleines Heiligthum zu betreten. Allein die heran⸗ ziehenden Gewitter zogen alle ohne Entladung wieder vorüber, wie ſich auch die Gewehre und Piſtolen ge⸗ gen Spatzen und Dohlen entluden, denn mit der Zeit ſänftigte ſich der Zorn des alten Schweden, da Mo⸗ nate vergingen, ohne daß Monsieur de Chambertin ſich blicken ließ und als Beſitzer des Pulitzer Eilandes vorſtellte.
Durch dieſe Verzögerung ſeines Erſcheinens war allmälig der irrige Gedanke in Adam's Hirn aufge⸗ ſtiegen, der edle Franzoſe beabſichtige überhaupt nicht, von ſeiner neuen Errungenſchaft Beſitz zu nehmen und die Jahre würden verſtreichen, wie die Monate ver⸗ ſtrichen waren, bis der Krieg beendet und die Fran⸗ zoſen, wie Adam ſich ausdrückte, zum Teufel gejagt wären, denn hier müſſen wir bemerken, daß der Ge⸗ brauch von mächtigen Kraftwörtern und haarſträubenden Flüchen die einzige üble Angewohnheit war, die der alte Schwede im Laufe der Zeit angenommen, trotz⸗ dem ſeine harmloſe Seele keinen Gedanken hegte, der dieſen gottloſen Flüchen entſprochen hätte. Nun aber
wwmaar gerade an dem Tage, der dem erwähnten Abend
vorherging, ein Prief aus Stralſund mit der er Rachrich


