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war ja Franzoſe, das heißt Feind von Allem, was ſonſt auf Erden lebte, Sieger über Alles, was ihm entge⸗ gentrat, und er ſollte Rückſicht auf Menſchen nehmen, die auf dieſer kleinen, abgelegenen, unbekannten Inſel zufällig lebten und Fiſche fingen? Konnten ſie etwa dieſe Rückſicht beanſpruchen? Ha, das wäre ja eine ſeltſame, nicht zu duldende Anmaßung und Ueberhe⸗ bung ihrer ſelbſt geweſen! Was waren ſie denn, als ſeine Knechte, ſeine Untergebenen, als ohnmächtig in ſeine Hand gelieferte Sclaven! Es koſtete ihm nur einen Wink, und ſie waren dahin, denn er war ja das zweite Ich, das Spiegelbild ſeines großen Kaiſers, der mit der ganzen Welt that, was er nur mit ein paar armſeligen Menſchen verſuchte, die kaum einen Namen hatten, der menſchlich klang und von ſeinen Lippen kaum ausgeſprochen werden konnte.
Und nun gar eine Frau, ein Mädchen! Was war, was galt ihm ein ſolches! Was ſind überhaupt Frauen in ſeinem Sinne? Ein Spielwerk, mit dem man tändelt und ſich die Zeit vertreibt, ſo lange es neu und hübſch iſt, und das man wegwirft, ſobald es alt und häßlich wird. Warum ſind die Männer ſo ſtark und mächtig geſchaffen und die Frauen ſo ſchwach und zerbrechlich? Nehmen ſich dieſe alſo in
daß ſie nicht zerguttſcht werden, denn das Schwache


