Teil eines Werkes 
2. Theil (1860)
Entstehung
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warten, welche 2 oder das Schickſal zu üßen egen würde. Und ſiehe, das Schickſal hatte es gut mit ihr gemeint und ſie hatte nicht vergeblich auf ſeine Güte gehofft. Die Allerweltsbeſieger, die dünkelhaften, anmaßenden Fran⸗ zoſen, waren bei der allgemeinen Sturmfluth der Zei⸗ ten auch auf das abgelegene Gut gekommen, hatten auch da ihren vergänglichen Tempel aufgeſchlagen und verkündeten von ſeinen Altären aus das Tagen einer neu hen Zeit und den überſchwänglichen Segen einer glückverheißenden ewigen Ruhmes⸗ und Liebes⸗ herrſchaft. 1

Da kamen nun die goldgeſchmückten, ſchlanken, behelmten Reiter auf ihren ganz Europa geſtohlenen Roſſen, überſchwemmten Stadt und Land, traten zu Boden, was ſeit uralten Zeiten gerecht und ehrſam war, verpraßten mit gierigem Leichtſinn die Güter der widerſtandslos Geknechteten und jagten und ju⸗ belten in den Wäldern und Häuſern Derer einher, die ſich mit ſchweigſamer Unterwerfung unter den Willen der modernen Herren der Welt hatten beugen müſſen.

Unter den Franzoſen, die ſich auf Spyker behaglich einniſteten und das wohlerworbene Hab und Gut des abweſenden Herrn verpraßten, befand ſich nun jener