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nen Geiſt aufzugeben, worüber die beiden Schiffer ſich kaum des Lachens erwehren konnten.
Waldemar fing an, mit den Qualen des Armen Mitleid zu hegen, und hielt es auf alle Fälle für ge⸗ rathen, ſich in ihm einen Freund für künftige Zeiten zu erwerben.„Wißt Ihr eine Stelle,“ ſagte er zu den beiden Schiffern,„wo wir ungefährdet landen können?“
„Ja, Herr, da drüben am Dwarsdorfer Ufer kön⸗ nen wir anlaufen, wenn Ihr eine Strecke durch das ſeichte Waſſer ſchreiten wollt.“
„Vorwärts! Werft das Steuer herum— der Herr hier erträgt es nicht länger.“
Der Steuermann gehorchte dem Befehle, der mit der Stimme eines auf der See Commandirenden ge⸗ ſprochen wurde, und allmälig begann ſich der Bug des Bootes nach dem Lande zu wenden, was aller⸗ dings, da der ſchwere Wind faſt von vorne kam, langſam ging, aber ohne alle Gefahr geſchah, da man ſo nicht mit Gewalt auf den Strand geworfen wurde. Als man endlich und mit einiger Mühe an die geeignete Stelle gekommen war, warf man einen Anker aus, das Boot ſtand und Waldemar, nachdem er den Boden unterſucht und günſtig befunden, ſprang in’s Waſſer, worauf er den kleinen Franzoſen ergriff,


