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bevorzugt werde. Georg Forſt nahm darauf ohne allen Zwang am Frühſtück Theil, ließ ſich den Wein gut ſchmecken nnd beantwortete mit möglichſter Ge⸗ nauigkeit die Fragen des neugierigen Polizeimannes, die dieſer haufenweiſe über ihn ausſchüttete. Als Mr. Dübois aber aus dieſen Antworten erfahren, daß Herr Forſt ein in allen Eigenthümlichkeiten der Inſel Rü⸗ gen ſehr bewanderter und der Richtung aller Wege kundiger Mann, ſchließlich aber mit dem Seeweſen überaus vertraut ſei, kannte ſeine Bewunderung keine Gränzen und er bedauerte nur, daß es ihm nicht ver⸗ gönnt wäre, in ſeiner Geſellſchaft die Reiſe fortzuſetzen, da er ihm alsdann in der Erreichung ſeines Zwecks von großem Nutzen ſein könnte.
Herr von Bagewitz that, als ob er einen wichti⸗ gen Punkt in ernſte Erwägung zöge und ſagte dann, zu Waldemar ſich wendend:„Wenn ich es recht be⸗ denke, thäteſt Du wohl daran, die Geſellſchaft dieſer Herren zu benutzen, um unangefochten zu Deinem Ziele zu gelangen.“
„Allerdings,“ erwiderte Waldemar,„aber die Her⸗ ren haben Eile und ich werde vor einer Stunde nicht reiſefertig ſein.“
„Monsieur,“ ſagte der Polizeibeamte,„Sie ma⸗ chen mich glücklich, wenn Sie ſich entſchließen, mein


