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mir eingefallen— haſt Du denn noch kein Röschen gefunden, welches Dir Dein Haus zum Parndieſe wandelt, wie jenes ihm?“
„Meine Mutter, woran erinnerſt Du mich! Ach, ja, ja, ich ſcheine ſo glücklich, doppelt jetzt, da ich Dich in meiner Nähe habe— und doch blutet m Herz, iſt krank vor Sehnſucht— na einzigen— Du kennſt ſie ja!“ 8
„Iſt es noch immer dieſelbe, die kleine aus Amſterdam?“
„Ja, dieſelbe, meine Mutter, aber ſie wid je groß geworden ſein und noch ſchöner, als ſie früher war.“
„Höre, mein Sohn— wo iſt Deine Hand— hier, es iſt gut— ſieh, Du mußt nicht murren. Gott hat Dir ſo viel gegeben, da Du doch ſo wenig An⸗ ſprüche auf etwas hatteſt; vertraue ihm auch darin ich glaube an ihn. Wir alten Leute aus einer ver⸗ gangenen Zeit haben den Spruch: Was Gott zu⸗ ſammen fügen will, das reißen keine Menſchen aus einander— alſo glaube, vertraue, hoffe!“
„Mutter, Mutter! ſprächeſt Du wahr!“
„Ich ſpreche wahr— ich ſehe Deine Chriſtel im 3 Geiſte— ich höre ihre ſilberhelle Stimme wie eines guten Engels Stimme klingen— ja, ja— gute inct — mein Sohn— gute— Nacht!“ 3
Und ſie ſank hinten über und verfiel in den ſ ſüßen Schlaf der Müden, Unſchuldigen und der ſo leiſe und lieblich und doch ſo erquickend der eines Kindes iſt


