Teil eines Werkes 
3. Theil (1854)
Entstehung
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Bischen vornehm geworden ſo fühle ich mich auch durchaus hier zu Hauſe. Berlin war mirgſchan längſt ein Gräuel geworden, und ich lebte wie ein Sklave in meinem Hoſpital, das ich täglich nur zu beſtimmten Stunden verlaſſen konnte. O, es wa ei 1 ndeleben. Aber bei Dir iſt Freiheit 2 ſehe es an Dir.

Frohlockeznicht zu früh uch hat ihre Grenzelt und mein Leben ſeine 8

Ja, ja, ich glaub's, ich ſehe es; Di drinnen in Deinem Herzen, wie mir in dem meinigen. Ach, Fritz, mein Junge, keine Nachricht, 9r keine eSpur von von?

Von wem? Von Deiner Grete? Wie? vaui Du noch immer an ſie? Junge, daß ich Dich nicht verſchlinge! Ob ich

noch an ſie denke! O und wie! Aber Du ſagſt.

meine Grete. O, wäre ſie mein! Sie iſt zwar beinahe ſo alt wie ich, und ich bin neun und dreißig aber, ſiehſt Du, ich liebe ſie noch immer, und wenn ſie käme, und käme ſie aus der Hölle und wollte mich zum Teufel machen ich nähme ſie, weiß 3 es G noch heute zur Frau!

Es wäre auch Unrecht, wenn Du das

wollteſt. Lieben und treu ſein kann und muß m Fritz Stilling. III. 20