Teil eines Werkes 
1. Theil (1854)
Entstehung
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zu rühren. Mein Vater räumte und arbeitete im Müh⸗

lenraum herum; was er that, weiß ich nicht. Wahr⸗ ſcheinlich aber gehörte er zu der Bürgermiliz, die ſich bewaffnet hatte, um die ſchwache Garniſon in der Ver⸗ theidigung der Feſtung und bei dem Aufwerfen neuer Schanzwerke zu unterſtützen, denn Weſel wurde von den Franzoſen beſchoſſen.

Für diejenigen Leſer, die mit der Oertlichkeit mei⸗ ner Vaterſtadt nicht vertraut ſind, muß ich erwähnen, daß Weſel er Zeit nicht zu den ſtärkſten Feſtun⸗ gen gehörte, daß aber der breite Rheinſtrom, nachdem die Brücke abgebrochen war, dem Feinde das unüber⸗ ſteiglichſte Bollwerk bot. Unmittelbar an das bomben⸗

feſte düſtere Rheinthor ſchließt ſich eine vielleicht zwei- hundert Schritt lange hölzerne Brücke, die Rheinthor⸗

brücke, welche über den eben ſo breiten Feſtungsgraben führt, und etwa abermals zweihundert Schritte weiter dem Rheine zu liegt jene Mühle, die damals für bom⸗ benfeſt galt und in Kriegszeiten theils zur Warte, theils zur Aufbewahrung von Munition dienen mochte. In ihrem unteren Raume, in dem ich mich damals

befand und der etwa eine Fläche von zwölf Schritten in die Breite und Länge darbot, lagen demzufolge ver⸗

ſchiedene Gegenſtände umher, an den Seiten bis zur Decke aufgehäuft und nur in der Mitte einen engen

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