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aber meine Mutter, die Schürze vor den Augen, mei⸗ nem Vater, der ſich noch mit einem Nachbar beſprach, vor die Thür nachgeeilt war, faßte ich plötzlich, ich weiß nicht warum, den Entſchluß, dem Vater heimlich nach⸗ zugehen. Es wurde mir leicht, mich den Augen der Bewohner des Hauſes zu entziehen, denn alle waren in einer ſichtbaren Beſtürzung und wenig geneigt, auf
die in der Regel gleichgültigen Bewegungen eines Kin⸗
des zu achten.
Mein Vater ſchlug den Weg nach dem Rheinthor ein; hundert Schritte hinter ihm folgte ich etwas lang⸗ ſamer nach. Auf der Straße lief Alles ſchreiend hin und her. Kanonen und Pulverkarren, mit ſchäumen⸗ den Pferden beſpannt, jagten um die Wette auf und ab; dumpfer Kanonendonner dröhnte in raſchen Schlä⸗ gen vom Rheine her. Als ich meinen ziemlich ſchnell gehenden Vater am Eingang des Rheinthores einen 8 Augenblick ſtehen bleiben und mit einem Offtzier ſpre⸗
hen ſah, ſtand ich ebenfalls ſtill, indem ich mich in eine Thürniſche drängte, da eben ein Pulverwagen vor⸗ beeiraſſelte. Gleich darauf folgte ich meinem Vater wie⸗ der, kam trotz der das Rheinthor ſtopfenden Menge glücklich in’s Freie und betrat die Brücke, die zur
Rheinthormühle führt, meinen Vater beinahe am Ende
deielben erblickend, der eiligen Schrittes iest der Mühle
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