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Schloßterraſſe und den dieſelbe zunächſt begränzenden Gartenanlagen. Die Damen und Herren des Hofes dagegen kletterten bisweilen auf den Abhängen des Berges herum und ſpazierten auch wohl durch den Roſengarten meines Vaters, wenn er in voller Blüthe ſtand, an unſer Haus heran aber wagte ſich Niemand und den Kindern des Fürſten war es geradezu unterſagt, bis auf eine gewiſſe Entfernung ſich unſern Gränzen zu nähern, wenn ſie einmal ihre Ausflüge mit ihren Erziehern und Kammerfrauen in die Richtung unſrer Wohnung unternahmen.
Nur ich allein genoß bisweilen den Vorzug, in das Schloß zu kommen und ſogar den Einen oder Anderen vom Hofe zu ſehen und zu ſprechen, und das hing folgendermaßen zuſammen.
Von den höchſten Perſonen des Hofes ſowohl wie von denen ihres Gefolges wurden ſehr häufig, zu jeder Jahreszeit, Blumen und namentlich Bouquets beſtellt, da viele Feſtlichkeiten bei Hofe dergleichen zum Geſchenk für Andere oder zum eigenen Schmuck erheiſchten. Auch Obſt wurde, in zierliche Körbchen reizend verpackt und mit Blättern und Blumen verziert, faſt täglich hinaufgeſandt, und da war denn meine Mutter immer diejenige, welche alle dieſe Sendungen mit eigenen Händen zurichtete, denn ſie beſaß ein außerordentliches


