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zu Zeit, wenn ſie handelnd, redend oder faullenzend vor das Auge beobachtender Menſchen tritt, alle Welt vorübergehend in Staunen ſetzt.
Allerdings gehörte Lord Lomdale nicht zu den zehn bekannten reichſten Familien Großbritanniens, er hatte keine Million Pfund jährlicher Einkünfte zu ver⸗ zehren, allein ein erkleckliches Einkommen von jährlich etwa zweimalhunderttauſend Pfund beſaß er gewiß, ohne jedoch damit auskommen zu können, was in dem ſelt⸗ ſamen England keine ganz ungewöhnliche Sache iſt. Wie dieſe Herren es anfangen, ſolche ungeheure Summen zu vergeuden, denn verzehren können ſie ſie nicht und ſie nützlich zu verwenden, beſitzen nur Wenige von ihnen das Geſchick, wie ſie ſogar noch obendrein Schulden auf Schulden häufen, weiß Gott allein, ſie ſelbſt wiſ⸗ ſen es vielleicht am wenigſten, da ſie weder von dem Werthe des Geldes einen Begriff, noch Einſicht in die Art und Weiſe zu haben ſcheinen, wie ſie von Hun⸗ derten ihrer Zugehörigen beſtohlen und betrogen werden.
Viscount Lowdale nun bezog ſeine Einkünfte aus zahlloſen Beſitzungen in Cumberland, Weſtmoreland, Wales und Schottland, wo er überall herrliche Schlöſ⸗ ſer, Wälder und Felder beſaß, welche letztere in den Händen zahlreicher und angeſehener Pächter waren. Außerdem hatte er prachtvolle Wohnungen in London


