Teil eines Werkes 
3. Bd. (1854)
Entstehung
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rer Hügel als der, auf welchem wir uns befanden, und beide waren durch jenen ſilbernen Waſſerſtreifen von einander getrennt, über welchen eine kleine Brücke führte, wie auch eine zweite ähnliche das Gehöft mit dem größeren der Hügel verband.

So war die Gegend beſchaffen, die wir, auf der Spitze des Hügels haltend, ſchweigend betrachteten, und die ich darum genauer beſchrieben habe, weil mich eine doppelte Erinnerung auf ewig mit ihr verbinden wird. Denn nicht allein trugen ſich in ihr einige Be⸗ gebenheiten zu, welche ich hier zu erzählen habe, ſon⸗ dern ſie rief auch außerdem die friedlichſten, heiligſten und zugleich wehmüthigſten Empfindungen aus meiner Jugendzeit in mir hervor.

Gleich beim erſten Anblicke fiel mir eine Aehn⸗ lichkeit auf; dieſe liebliche Gegend glich, bis auf geringe Kleinigkeiten, einer der beſuchteſten in mei⸗

ben und Jüngling hatte reifen ſehen, und die mit unauslöſchlichem Andenken in meine Seele gegraben war. Ach! an ſie knüpften ſich die erſten, lebhafte⸗ ſten und glühendſten Gefühle meiner Jugend, der Ju⸗ gend, welche im Menſchenleben das Einzige iſt, was, einmal entflohen, unwiederbringlich entſchwunden und durch nichts zu erſetzen iſt, was es auch in der wei⸗ ten Welt Reiches, Schönes und Großes geben mag.

Und dieſe friedliche Gegend, an dem linden Abende mit dem balſamiſchen Hauche durchwürzt, rief jene

nem asiſande, einer Stätte, die mich zum Kna⸗

Zeit und die Orte, wo ich diefe Zeit verlebte, in mir