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ſein verdankten und deſſen Gefilde ſie mit ihren Wehr gerüchen durchdufteten.
Zwiſchen ihnen hindurch bewegte ſich langſam und nur dann und wann den ſummenden Laut ihrer Schel⸗ len bis zu uns herüberſendend, eine lange, wogende Heerde brauner Rinder und blökender Schafe, aber kein Staub wirbelte wie gewöhnlich über und hinter ihnen empor, denn ſie ſchritten ſtattlich in dem ſam⸗ metgrünen Raſen daher.
Links aber, an einer der tiefſten Stellen des Tha⸗ es, ſtand ein einſames Gehöft, die Heimath der heim⸗ kehrenden Heerden, und vor dieſem von Linden be⸗ ſchatteten Gehöft erhob ſich ein einzelnes Haus, größer gewiß, als es aus der Ferne erſchien, aber in ſeiner anſcheinenden Kleinheit um ſo reizender und zierlicher für das mit Wohlgefallen auf ihm ruhende Auge.
Sein ziegelrothes Dach blickte freundlich winkend dis den Linden hervor, und vor der Thür ſtanden,
e Wächter des Eingangs, zwei ungeheure Pappeln. dür Allem aber ſchimmerten, lebhafter noch als der friſche Teppich zu unſern Füßen, ſeine grünen Fen⸗ ſterläden uns entgegen, und einige blinkende Fenſter glänzten in ſo feurigem Purpur, als wären ſie von der ganzen liebesheißen Gluth der wehmüthig ſchel⸗ denden Sonne angehaucht.
Das ſchöne Ganze war von einem blinkenden Metallgitter umgeben und lag da wie ein kleiner Edel⸗ ſtein, von einem goldenen Reifen eingefaßt. Rechts von uns aber erhob ſich ei not


