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Zwiſchen ihnen, hie und da zerſtreut, lagen be⸗
lebte Meier- und Pachthöfe, auch wohl einmal das
ſchöne Landhaus eines reichen Baronets, und überall waren die Bewohner in lebhafteſter Bewegung, das Brot zu verdienen, welches, durch eigener Hände Ar⸗ beit erworben, ſo ſüß ſchmeckt.
Nachdem ich in einem kleinen Weiler mein ein⸗ faches Mahl eingenommen, mein Pferd geſättigt und mich nach dem beſten Wege erkundigt hatte, ſtieg ich wieder auf und trabte der mir genau bezeichneten Ge⸗ gend zu..
Allmälig gewann das Land wieder, einen mehr ländlichen Anſtrich. Alle Felder, welche ich durch⸗ ſchnitt, wogten von der üppigen, ſeiner Reife entge⸗ gengehenden Saat, an manchen Orten ſogar fand ich den ämſigen Landbewohner ſchon mit Vorbereitungen zur Erndte beſchäftigt, und endlich Nachmittags fünf Uhr ſah ich von ferne das kleine Dörfchen, in wel⸗ chem der mir bezeichnete Pfarrer ſeinen Wohnſitz hatte.
Friedlich ſah der weiße Kirchthurm, um den eine Schaar zahmer Tauben flog, über die niederen, brau⸗
nen Giebel der Häuſer hervor, die von ſchattigen Lin⸗ den umgeben und rings mit grünen wohlbeſchnittenen Hecken geſchmückt waren.
Ich näherte mich langſam, indem ich auich nuah
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