Teil eines Werkes 
3. Bd. (1854)
Entstehung
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bald und ich warf meine ganze Neigung auf das edle Thier, das ſo froh und heiter ſchien, wie ich es ſelbſt geworden war.

Die erſten beiden Tagereiſen hatte ich höchſt mäßig

eingerichtet, ich mußte mich erſt ſelbſt an dieſe Art zu reiſen gewöhnen, daher machte ich nur ungefähr zwanzig Meilen, die Bravour kaum zu fühlen ſchien. Den dritten Tag aber machte ich fünfundzwanzig und den vierten mußte ich noch mehr eilen, um mein Nachtquartier in dem Hauſe des Landpfarrers zu er⸗ reichen, dem die Soͤhne des Krämers zum Unterricht anvertraut waren. Es war gegen Mittag dieſes Tages, als ich in eine bewohntere und vom menſchlichen Verkehre blü⸗ hendere Gegend kam, die, von kleinen Flüßchen be⸗ wäſſert, von jeher die volkreichſte und betriebſamſte Englands geweſen war.

Rings um mich her ſah ich die vom Rauch ge⸗ ſchwärzten Schornſteine der großen Fabrikgebäude, die Tag und Nacht ihre künſtliche Arbeit verrichten, nie müde werden und nie ſchlafen, aber etwas ſtöhnen, als fühlten ſie die Mühe, die es ihnen machte, in der erfindungsreichen Hand des Alles beſtegenden

nenſchlichen Geiſtes ihre unausgeſetzte Thätigkeit zu unterhalten.