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Beiden war ich zu Hauſe, Beide gaben mir von dem Ihrigen und ich ihnen von dem Meinigen. Doch ich darf mich nicht in dieſes Gewirr an⸗ thropologiſch⸗mediziniſcher Spekulation verlieren! Sehr anle Leſer, nicht allein die, welche leicht gelangweilt erden, wollen überhaupt nichts Mediziniſches, wie ſie igen, hören, und ſo kehre ich denn zu meiner ſtillen Reiſe, meinen ſtummen Betrachtungen und nament⸗ lich mit Freuden zu der Beruhigung zurück, welche ich empfand, als die ſchöne, friſche, kräftige Natur anfing, auf mein gedrücktes Herz zu wirken und mich
. den Grübeleien zu entziehen, welche mein phantaſti⸗
1 ſches Hirn ausgeworfen hatte.
1/ Auf dieſe Weiſe ganz dem Reize der Gegenwart wieder hingegeben, wandte ich vor allen Dingen meine 5 grrͤßte Sorgfalt auf das von der Freundſchaft mir
anvertraute Pfand, mein Pferd, das unter mir ſo leicht und munter tanzte, als hätte es nicht eine mehrwöchentliche Reiſe, ſondern einen Spazietritt von einigen Stunden vor ſich gehabt. Da ich ſtets ſelbſt nach ſeiner Pflege und Wartung ſah und mit ihm 8,* ſprach und es liebkoſte, wie ich es von Mr. Sidney geſehen, ihm auch nie die Kraft meiner Herrſchaft zu⸗ fühlen gab, vielmehr es faſt ganz ſeinem eigenen fr willigen 3 Triebe überließ, ſo verſtanden wir uns


