Teil eines Werkes 
3. Bd. (1854)
Entstehung
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wig der Stein des Siſyphus ſein wird, der nie den Berg hinauf zu wälzen iſt. woollte ich als Mann, ja beſonders in meinem Be⸗ Menſchen erforſchen und behandeln, der ja weiten

Feinen Sonnenſchein und ſeine Stürme, ſein Licht unñ

einwirken zu laſſen, mir eine Erklärung, wo ſie mög⸗ lich war, zu verſchaffen, und ihr dagegen aus Er⸗ kenntlichkeit Alles das aufzubürden, was ich ſelbſt und allein zu tragen für zu ſchwer oder gar unmög⸗ lich hielt. Alles in ihr, was mich umgab, ihre Bäu⸗ me, ihre Berge, ihre Thäler, ihr Regen und ihr Son⸗ nenſchein, ihre Winde und ihr lautloſes, feierliches Schweigen hatten tauſend Ohren für mich geöffnet, wie ſie ſelbſt aus tauſend Lippen zu mir zu ſprechen ſchienen, und ich verſtand dieſe liebliche, wunderbare, ewig redende Sprache, und es war kein Wunder, daß ich mich ſo gern ſtundenlang, ohne etwas Anderes

zu wollen oder zu denken, in dieſes an Schätzen ſo

reiche Meer zu vertiefen und immer näher an die Quelle von dem zu dringen ſtrebte, was auf ewig das Ziell alles Ringens einer menſchlichen Bruſt, aber auch für

Und wie ich in meiner Jugend die Natur zu be⸗ trachten und zu erkennen gelehrt worden war, ſoe

rufe als Arzt, in vorgerückteren Jahren auch den

nichts als die Natur im Kleinen iſt, der, wie ſiet 4