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der allgemeinen oder beſonderen Ausrüſtung gehörte. Am meiſten jedoch hielten ſie ſich im Freien auf; man konnte zu jeder Zeit Einen oder den Andern am Dornbuſch ſtehen und nach dem Meere ausſchauen ſehen, aber auch den Himmel prüften ſie und Freude war auf allen Geſichtern wahrzunehmen, als gegen Mittag die trüben Nebel, die den Horizont verdeckten, fielen, die ſchwarzgrauen Wolken ſich lichteten und zwiſchen ihnen hie und da der azurblaue Himmel hervorbrach, was mehr als jede andre ſichtbare Erſcheinung für gute Vorbedeutung nahenden beſſeren Wetters gilt.
Wer ſich aber am meiſten über die plötzliche Un⸗ ruhe in und außer dem Hauſe und auf den Geſich⸗ tern der Männer wunderte, das waren die Damen im Herrenhauſe auf der Oehe. Hatte ſchon der frühe und lange Beſuch der Schiffer aus Schaprode ihre
Neugier erregt, ſo ſetzten die endloſen Vorbereitun⸗„* gen in Küche und Keller ſie faſt in Erſtaunen, und
damit ſtimmte ſo ſeltſam das ungewöhnliche Benehmen der Männer überein, die heute gar kein Auge für ſie zu haben ſchienen und in ihrer raſtloſen Geſchäftigkeit kaum einen kurzen Gruß für ſie übrig hatten. Fräu⸗ lein von Baſſenitz ſowohl wie Guſtava von Kulpen konnten dieſe Unruhe und Neugier nur bis Mittag für ſich allein tragen, dann berathſchlagten ſie raſch


