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So geſchah es und nach einer kaum vierſtündi⸗ gen Abweſenheit ſegelte das Boot wieder glücklich in den Schaproder Hafen ein, um Allen mitzutheilen, daß die feindlichen Schiffe da ſeien und daß man ſie erwarten könne, ſobald der Wind ſich gelegt haben werde.
Niemand war in glücklicherer Stimmung von die⸗ ſem kleinen Ausfluge heimgekehrt als Alfred Brufſſt. Er ſprudelte von Laune, faſt von Muthwillen, und
neckte Jedermann, der ihm in den Weg kam. Er be⸗ 4 gab ſich zunächſt zu Herrn von der Oehe und beruhigte 715 ihn wegen ſeiner Zweifel, indem er ihm den beſten Erfolg von dem Unternehmen verhieß, wenn er nur
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Geduld haben wolle.
Während der Abweſenheit des Gutsherrn von Grünthal war die Geſchäftigkeit und Rührigkeit auf Schaprode eben ſo wenig wie auf der Oehe auch nur einen Augenblick unterbrochen worden: wie die Schiffer auf ihren Booten arbeiteten, ſo rüſteten ſich auch die Herren auf der Oehe zu ihrem Unternehmen, das kei⸗ nem von ihnen gefahrvoll, obgleich Allen ſehr ernſt erſchien. Alle Diejenigen, die mit zur See gehen ſollten, hatten ſich ſchon frühzeitig in ihre waſſerdich⸗ ten Kleider geworfen und ſo liefen ſie jetzt im Hauſe.
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umher, bald Dies und bald Jenes ordnend, was zu


