pfangen, daß er an's Wiederkommen nicht denken ſoll.“
den Eifer des alten Herrn, der ſchon keine Ruhe mehr
ſeine Zeit verlieren. Wir aber dürfen dieſe Zeit nicht verlieren, ſondern müſſen uns rüſten, ihn ſo zu em⸗
„An's Wiederkommen?“ donnerte Herrn von der Oehe's Stimme durch das Zimmer.„Greifen müſſen wir ihn, meine Jungen, greifen— und damit iſt die Sache ein für alle Mal abgemacht.“
Alfred Brunſt und Carl Melms lachten jetzt über
zum Sitzen hatte, aber ſie theilten ihm nun in aller Eile den 1 mit, den ſie für ſich entworfen und auf die Mitwirkung der Schaproder Schiffer gegrün⸗ det hatten.„Biſt Du ihrer Hülfe ſicher?“ fragte Alfred Brunſt ſeinen alten Freund.
„Vollkommen, mein Junge, vollkommen! Ich kenne ſie gut genug, um zu wiſſen, daß ſie mir mit Gut und Blut zur Seite ſtehen werden, wenn es gilt.“
„Dann verlieren wir keinen Augenblick. Sende auf der Stelle den Statthalter nach Schaprode hin⸗ über und laß die Zuverläſſigſten nach der Oehe ein⸗ laden, um ihnen den Sachverhalt vorzutragen, ſie um ihren Beiſtand zu bitten und dann mit ihnen einen Plan zu verabreden, nach dem wir gemeinſam verfah⸗ ren wollen.) 4 Herr von der Oehe fand dieſen Vorſchlag ſo an⸗


