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man ſogar den Namen:„der Steinzangerkönig“ gege⸗
ben hat.“
Ihe ſagſt Du!“ rief Herr von der Oehe mit zornesfunkelnden Augen.„Das wird der Dieb ſein, der mich beſtiehlt.“
„Das ſchien mir auch ſo. Um mich aber genauer zu überzeugen, unternahm ich geſtern eine Reiſe nach dem Orte, wo ſich jenes Subject zuletzt aufgehalten haben ſoll.“
„Und Du haſt ihn gefunden?“ „Ihn ſelbſt nicht, aber mit ziemli Gewißheit
erfahren, daß er der Dieb iſt, der Dich ſchon lange brandſchatzt. Er iſt geſtern mit zwei großen Nachten von Wittow nach Süden geſegelt und die Leute am Ort, wo er wohnt, wollten wiſſen, daß er mit reich⸗ licher Mannſchaft zum Steinzangen ausgezogen ſei. Nun hat er aber dieſe Nacht wegen des ſtarken Win⸗ des nicht herankommen können, er wird ſich alſo, wenn er wirklich etwas gegen die Oehe im Schilde führt, irgend wo ruhig vor Anker gelegt haben, um gün⸗ ſtigeres Wetter abzuwarten. Meinſt Du nicht auch?“
„Nun natürlich, das iſt ja ganz klar, großer Jung'! Aber weiter, Du biſt auf der rechten Fährte.“
„Nun ſiehſt Du! Bei dem jetzigen Winde kann er nichts gegen Dich ausrichten, er muß alſo warten und
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