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jenes— jenes Menſchen ſo feſt eingeprägt, daß Ihr
es wiedererkennen würdet, wenn— wenn—*
„Mein Gott, Herr Brunſt, was denken Sie denn! Den Kerl ſollte ich nicht wiedererkennen— ihn— der—“
„Still, ſtill, hört mich an. Ihr habt meinen Augen eine wunderbare Klarheit gegeben, und wenn Ihr wüßtet, was ich heute erfahren und was ſeltſamer Weiſe mit Eurer Erzählung im nahen Zuſammenhang ſteht, ſo würdet Ihr Euch meine Verwunderung erklären können; aber ſagt— würdet Ihr auch wohl in einem Bilde den Mann jener Nacht wiedererkennen, wenn ich es Euch zeigte?“
„Wenn das Bild ähnlich wäre, warum nicht? Aber wie wollten Sie dazu kommen?“
„Genug!“ ſagte Alfred Brunſt faſt heftig.„Geht heute Abend nicht eher zu Bett, als bis ich Euch zu mir habe rufen laſſen, ich habe noch mit Euch zu ſpre⸗ chen. Lebt wohl jetzt.“
Nach dieſen Worten verließ er den ihm verwun⸗ dert nachſchauenden Statthalter und wandte ſich ſchnell dem Herrenhauſe zu
Als er daſelbſt ankam, hörte er, daß die ganze Geſel lſchaft im Speiſeſaale verſammelt ſei, und ſo be⸗ gab er ſich denn alsbald dahin. Als er eintrat, er⸗


